Eidgen?ssisches Departement für
ausw?rtige Angelegenheiten EDA

สมัคร เล่น บา คา ร่า ออนไลน์ ฟรี1️⃣LOOK618:?Eine nachhaltige Entwicklung w?re ohne Wirtschaft nicht m?glich?

ดูกอล์ฟlpgaออนไลน์,ITEL สานต่อกิจกรรม “ITEL I GIVE ซ่อมแซม สร้างรัก”,PTT ต้อนรับโต๊ะเล็กสาวฮีโร่เหรียญทองกลับไทยCPI รับรางวัลสถานประกอบการต้นแบบดีเด่น CPF สนับสนุนการจัดงานหอการค้าแฟร์ จ.เชียงใหม่GULF เปิดเทรดร้อนแรงFSS จัดเสวนา Genius Trading : รวยจริงด้วยหุ้นUAC ต้อนรับ คณะผู้บริหารจาก “Mitsui Exploration”QTC จัดสัมมนา SAVE THE WORLD • SAVE YOUR MONEYEA คว้ารางวัล Thailand’s Top Corporate Brand 2018,UREKA โชว์ระบบหุ่นยนต์เคลื่อนย้ายสินค้าอัจฉริยะครั้งแรกในไทยUREKA โชว์ระบบหุ่นยนต์เคลื่อนย้ายสินค้าอัจฉริยะครั้งแรกในไทยEA คว้า 2 รางวัล CSR – DIW,UAC รับมอบประกาศเกียรติคุณจาก สสปท.“โรงพยาบาลธนบุรี” ร่วมโครงการจิตอาสา “เราทำความ ดี ด้วยหัวใจ”BCPG คว้ารางวัลจาก The AssetGUNKUL เปิดบ้านต้อนรับนักวิเคราะห์ฯKTC จัดแคมเปญใหญ่ฉลองครบรอบ 10 ปี “โมโมพาราไดซ์” KTC ออกโปร “ล็อบสเตอร์ เฟสติวัล”ก.ล.ต. รวมใจ รวมพลัง ต่อต้าน คอร์รัปชันSET จับมือ สมาคมตลาดตราสารหนี้ไทยจัดงานสัมมนา CPI รับรางวัลสถานประกอบการต้นแบบดีเด่นSCB โชว์นวัตกรรม “Credit Scoring” หนุนเอสเอ็มอีเติบโตไปกับแม่มณี“กรุงศรี คอนซูมเมอร์” จัดโครงการ “ห้องสมุดนี้ให้น้อง”。

บล.เคทีบี หนุนขายกองทุน “เอสเคเอฟเอ็ม แม่โขง”GTB จัดสัมมนาให้ความรู้การใช้หม้อไอน้ำแก่ลูกค้า,BKD เปิดตัวโครงการผลิต-จำหน่ายน้ำประปาCPF จัดแคมเปญ “อิ่มบุญอิ่มท้อง กับเจพร้อมทาน” ,HUMAN โรดโชว์กองทุนสิงคโปร์ซี.พี.ลาวส่งมอบความช่วยเหลือผู้ประสบภัยEKH จัดกิจกรรมรับบริจาคโลหิต,CPL เปิดบ้านต้อนรับสมาคมส่งเสริมผู้ลงทุนไทย?UAC จับมือพันธมิตรจัดงาน “UAC Technical Symposium”BGC เข้าร่วมงาน Propak Asia 2018“ฮิวแมนิก้า” โรดโชว์ชลบุรี KTC ส่งสมาชิกผู้โชคดีบินลัดฟ้าสู่ญี่ปุ่นKTC มอบสิทธิพิเศษให้สมาชิกนักช้อปTOP คว้า 2 รางวัลดีเด่น Thailand Corporate Excellence Awards 2018FSS ผนึกพันธมิตร เทรดออนไลน์ในตลาดหุ้นเวียดนามWHA Group พบนักวิเคราะห์CRD ร่วมงาน Opportunity Day。 EPG เปิดบ้านต้อนรับกลุ่มนักลงทุนSUSCO จับมือ จส.100 พัฒนาแอพฯ JS100KTC ออกแคมเปญ “เลียบด่วน…ชวนชิลกับบัตรเครดิตเคทีซี”CPF จัดชุดไหว้เสริมเฮงตรุษจีนปีจอ ,BLA คว้ารางวัลเกียรติยศสูงสุด 3 ปีซ้อนPTTจับมือTMB เปิดตัว PTT Fleet Card。

DEZA-Direktorin Patricia Danzi spricht im Interview über die Rolle des Privatsektors in der internationalen Zusammenarbeit, erkl?rt, wie das neue Leitbild die Kooperation regelt, und zeigt auf, wieso am Ende alle gewinnen, wenn sich die Wirtschaft am Erreichen der Nachhaltigkeitsziele beteiligt. Ein Gespr?ch über Armutsbek?mpfung, Chancengleichheit und die Würde des Menschen.

Im Bild sieht man DEZA-Direktorin Patricia Danzi an einem Tisch sitzend und die Kamera schauend. Im Hintergrund ihr Arbeitszimmer mit einer Weltkarte an der Wand.

DEZA-Direktorin Patricia Danzi im Gespr?ch über die Rolle des Privatsektors in der internationalen Zusammenarbeit, über Armutsbek?mpfung und die Würde des Menschen. ? Keystone

Die Bek?mpfung der weltweiten Armut ist eines der 17 Entwicklungsziele der UNO und zentrales Ziel der Schweizer Strategie zur internationalen Zusammenarbeit (IZA). Um dieses zu erreichen, spielt auch der Privatsektor eine entscheidende Rolle, werden in Entwicklungsl?ndern doch neun von zehn Arbeitspl?tzen durch den Privatsektor geschaffen. Einerseits er?ffnen Arbeitspl?tze Perspektiven für die Menschen vor Ort und tragen dazu bei, Armut in den betroffenen L?ndern zu bek?mpfen. Andererseits k?nnen verantwortungsvolle Unternehmen durch innovative und nachhaltige Produkte die Lebensumst?nde der Bev?lkerung nachhaltig verbessern, beispielsweise mittels Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien oder dank neuer Medikamente im Kampf gegen t?dliche Krankheiten.

Zur Konkretisierung ihrer Ausrichtung in der Arbeit zum Thema Privatsektor hat die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ein Leitbild und ein Handbuch erarbeitet. DEZA-Direktorin Patricia Danzi erkl?rt im Interview, wieso die Schweiz in der internationalen Zusammenarbeit auf den Privatsektor setzt und weshalb die Ausarbeitung und Publikation der neuen Richtlinien für eine nachhaltige Partnerschaft wichtig sind.

Wieso spielt der Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit eine wichtige Rolle?

Eine nachhaltige Entwicklung w?re ohne Wirtschaft nicht m?glich. Es bliebe lediglich die Unterstützung durch Subventionen. Wenn wir die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG) der UNO anschauen, sehen wir, dass unsere Ambitionen riesig sind. Es geht nicht darum, ein Dorf mit Wasser zu versorgen, es geht darum, die Wasserressourcen für unseren Planeten sicherzustellen. Um diese ambiti?sen Ziele zu erreichen, braucht es Geld. Das schaffen wir als Staat nicht alleine. Die Wirtschaft kann hier eine hilfreiche Partnerin sein, nicht nur, weil mehr finanzielle Mittel m?glich sind, sondern weil die Wirtschaft oftmals schneller Geld freimachen kann – das haben wir bei der Covid-Bek?mpfung gesehen. Diese Geschwindigkeit und Flexibilit?t kann in der Entwicklungszusammenarbeit wertvoll sein.

Sich mit dem Privatsektor auseinanderzusetzen heisst, sich mit den Bedürfnissen der Partnerl?nder und ihrer Bev?lkerung auseinanderzusetzen.
Im Bild sieht man einen Mann in einem kleinen Laden vor einer grossen Auslage mit Oliven.
Gerade dem lokalen Privatsektor kommt in der internationalen Zusammenarbeit seit jeher eine wichtige Rolle zu. Wenn sich Menschen in die regionale Wirtschaft eingliedern und so ihre eigene Familie ern?hren k?nnen, dann geht es ihnen nicht nur finanziell besser, sondern sie erhalten auch ein Stück Selbstst?ndigkeit zurück. ? Keystone

Die Wirtschaft hilft also vor allem finanziell?

Wir dürfen Entwicklungszusammenarbeit nicht nur von der Geberseite aus betrachten, sondern müssen die Bedürfnisse unserer Partnerl?nder ins Zentrum stellen. Was brauchen die Betroffenen, was bringt sie langfristig weiter? Wenn man Menschen vor Ort nach ihren gr?ssten Herausforderungen fragt, fallen schnell Begriffe wie Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Gerade die demografischen Herausforderungen sind in vielen L?ndern gross: Jugendliche ohne Ausbildung, ohne Job und am Ende ohne Perspektive. Hier bringt sich die Schweiz ein – sei es mit ihrer Erfahrung in der Berufsbildung, mit der F?rderung des lokalen Privatsektors oder bei der Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Sich mit dem Privatsektor auseinanderzusetzen heisst, sich mit den Bedürfnissen der Partnerl?nder und ihrer Bev?lkerung auseinanderzusetzen.

Es geht also nicht nur um Geld, sondern darum, den Menschen ein selbst?ndiges Leben zu erm?glichen?

Wenn ein Mensch in einem Krieg alles verloren hat, w?hrend Jahrzehnten von humanit?rer Hilfe abh?ngig und in einem Flüchtlingslager zuhause war, dann verliert man irgendwann seine individuelle Würde. Es gibt keine M?glichkeit, seine eigene Familie zu ern?hren. Ein Aspekt, der gerne vergessen geht, der aber enorm wichtig ist: Wenn Betroffene die M?glichkeit erhalten, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen, gewinnen sie ein Stück Würde zurück.

Inwiefern kann der Privatsektor gerade in diesem Bereich ein Sparringspartner sein?

Je mehr sich die Menschen in eine kleine, aber effiziente Wirtschaft eingliedern k?nnen, desto besser geht es der Bev?lkerung. Zudem kann der Privatsektor Bev?lkerungsgruppen erreichen, die sonst durch die Maschen fallen. Nehmen wir zum Beispiel eine alleinstehende Frau, die auf einem kleinen Feld Saatgut anpflanzt, um mit dem Getreide ihre Familie zu ern?hren und ihre Produkte auf dem Markt zu verkaufen. Dank lokaler Wirtschaftspartner erh?lt die Frau Zugang zu einem kleinen Kredit, sie lernt selbstst?ndig mit finanziellen Mitteln umzugehen, sich mit dem lokalen Bankensystem vertraut zu machen und zu investieren. Sie lernt den Markt kennen und erh?lt mit einem Smartphone die M?glichkeit, ihre Arbeit etwas besser zu planen: Wann kommt der Regen? Wann ist ein guter Tag, um das Getreide auf dem Markt zu verkaufen? etc. Frauen haben das Kleinunternehmertum im Blut. Mit kleinen Stimuli kann man viel bewirken und die Situation von einzelnen Bev?lkerungsgruppen nachhaltig verbessern.

Die Rolle der lokalen Wirtschaft ist vielen Menschen bekannt. Welches Interesse haben derweil grosse, multinationale Unternehmen in der Entwicklungszusammenarbeit?

Grunds?tzlich das gleiche: Armut zu bek?mpfen. Aber aus einem anderen Grund. W?hrend es der DEZA in erster Linie darum geht, Sozial- und Entwicklungsprobleme zu l?sen, geht es dem Wirtschaftssektor eher darum, mittels Reduktion der Armut die Kaufkraft der Mittelschicht zu erh?hen.

Nachhaltigkeit wird zu einem entscheidenden Verkaufsargument.
Im Bild sieht man vier Auszubildende, sie in einer übungsumgebung einer Berufsschule in der Ukraine Sanit?ranlagen installieren.
Ein Beispiel aus der Berufsbildung: In der Ukraine arbeitet die DEZA gemeinsam mit der international t?tigen Stiftung Swisscontact sowie dem Schweizer Unternehmen Geberit daran, die Berufsbildung im Bereich Sanit?rtechnik zu verbessern und so jungen Sanit?r-Installateurinnen und -Installateuren eine berufliche Perspektive zu bieten. ? EDA

Dem Privatsektor geht es also in erster Linie um Marktvergr?sserung?

Für den Privatsektor ist bei Weitem nicht nur die Marktvergr?sserung im Zielland von Bedeutung, h?ufig geht es auch um die Kundenbasis im Heimatland. Der Druck, nachhaltig Produkte zu produzieren – Kaffee, Schokolade, Kleider etc. – w?chst. Wer sich zu seinem Engagement im Zusammenhang mit den SDG bekennt, profitiert im ?ffentlichen Ansehen. Nachhaltigkeit wird zu einem entscheidenden Verkaufsargument. Wichtig ist, dass die jeweiligen Ziele von Anfang an klar kommuniziert werden. Das ist nicht nur für die DEZA wichtig, sondern auch für die Unternehmen. Die Hürden, in einem Entwicklungsland zu investieren, sind gross: Die Zinsen vor Ort sind hoch, die Rendite zu Beginn klein. Die Planung muss lokal und langfristig ausgerichtet sein. Die Zusammenarbeit mit dem heimischen Wirtschaftssektor ist auch für multinationale Unternehmen von grosser Bedeutung, um beispielsweise mit vor Ort ans?ssigen Finanzinstituten die Zinslast zu senken. Gleichzeitig muss das Interesse des Privatsektors vorhanden sein, langfristig in den Abnehmermarkt zu investieren. Nur so wird sich die Rendite langfristig einstellen.

Die DEZA arbeitet schon lange mit dem Privatsektor zusammen. Nun wurden in diesem Zusammenhang ein Handbuch und ein Leitbild formuliert. Aus welchem Grund?

Unser oberstes Ziel war es, Klarheit zu schaffen. Klarheit für die breite ?ffentlichkeit, für m?gliche Partner, aber auch Klarheit für uns selbst. Wir wollten einerseits eine fundierte Auslegeordnung machen von dem, was schon vorhanden ist – die bereits existierenden Guidelines und Kontrollmechanismen –, andererseits wollten wir eine Checkliste für Kooperationen ausarbeiten. Das ist wichtig, damit wir bereits vor Projektstart die gegenseitigen Erwartungen abholen k?nnen – und zwar hier in der Schweiz wie auch bei den Mitarbeitenden vor Ort. Zudem arbeiten wir neu mit einem unabh?ngigen Institut zusammen, welches interessierte Wirtschaftspartner bereits vorab einem detaillierten Screening unterzieht. Das hat die DEZA schon immer gemacht, neu k?nnen wir uns aber zus?tzlich auf eine externe Analyse stützen.

Die neuen Dokumente gliedern die Kooperation mit dem Privatsektor in vier Handlungsfelder. Wo bestand der dringendste Kl?rungsbedarf?

Die Kooperation mit dem Privatsektor ist nicht neu – weder für die DEZA an sich noch in der Entwicklungszusammenarbeit ganz allgemein. Die Wichtigkeit eines funktionierenden lokalen Wirtschaftssektors ist seit jeher bekannt. Die DEZA arbeitet in der Entwicklungszusammenarbeit seit ihrer Gründung vor 60 Jahren mit dem lokalen Privatsektor zusammen, und auch die meisten NGO setzten bei der Umsetzung ihrer Projekte auf die Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern. Wir arbeiten eng mit weiteren Departementen in der internationalen Zusammenarbeit zusammen. Gerade das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist ein wichtiger Partner, sowohl aufgrund seiner Expertise in der Gestaltung positiver Rahmenbedingungen als auch wegen seinem breiten Netzwerk in der Wirtschaft. Der gr?sste Kl?rungsbedarf besteht bei der Rolle des regionalen und multinationalen Privatsektors sowie beim Beschaffungswesen in der Schweiz. Hier gibt es auch die meisten Missverst?ndnisse – und zwar nicht nur mit unseren Partnern, sondern auch innenpolitisch.

Es wurde eine Arbeitsbasis geschaffen, damit alle Beteiligten offen und faktenbasiert diskutieren k?nnen. Wichtig ist, dass wir alle vom Gleichen reden, dieselbe Sprache sprechen.

Was m?chte die DEZA mit den neuen Dokumenten erreichen – gerade auch in der Schweiz selbst?

Die Strategie der internationalen Zusammenarbeit (IZA) folgt einem systematischen Aufbau. Das wollen wir auch für die Kooperation mit dem Privatsektor. Ein transparenter Dialog über Absichten, Bedingungen und gegenseitige Erwartungen ist zentral, wenn wir unn?tige Frustrationen vermeiden wollen. Die Vernehmlassung der Strategie hat gezeigt, dass es insbesondere mit Blick auf den Privatsektor viele Fragen und Vorurteile gibt – zum Beispiel die Angst, dass Entwicklungsgelder in die Taschen von multinationalen Grosskonzernen fliessen. Dieses Vorurteil hat mit der Realit?t nichts zu tun. Vielmehr beteiligen sich beide Partner an einem gemeinsamen Projekt. Mit der Ver?ffentlichung des Handbuches und des Leitbildes hat die DEZA diese Grunds?tze verschriftlich und sie für alle Beteiligten zug?nglich gemacht. Es wurde eine Arbeitsbasis geschaffen, damit alle Beteiligten offen und faktenbasiert diskutieren k?nnen. Wichtig ist, dass wir alle vom Gleichen reden, dieselbe Sprache sprechen.

Haben wir damit alle Probleme gel?st? K?nnen wir zusammen mit dem Privatsektor die weltweite Armut beenden?

Weder staatliche Institutionen noch der Privatsektor oder NGO k?nnen die weltweite Armut beenden. Wenn wir die ambitionierten SDG-Ziele erreichen wollen, dann ist eine Kombination aller Entwicklungspartner notwendig. Die Wirtschaft kann nicht alle aus der Armut holen, Arbeitspl?tze sind zwar wichtig, sie alleine l?sen aber nicht alle Probleme. Das sehen wir auch in wirtschaftlich erfolgreichen L?ndern wie der Schweiz: Auch hier haben nicht alle Menschen Arbeit und auch hier braucht es weitere Auffangnetze in Institutionen, um den Menschen zu helfen. Manche Bev?lkerungsgruppen brauchen andere Massnahmen. Das k?nnen Subventionen sein, Eingliederungsprogramme oder Massnahmen auf multilateraler Stufe. Aber klar ist: Der Privatsektor spielt in der Erreichung der SDG-Zielen eine wichtige Rolle – vor allem für gr?ssere Projekte. Am Ende profitieren wir alle, wenn das Bewusstsein im Privatsektor für eine nachhaltige Entwicklung w?chst und sich auch die Wirtschaft mit ihrer Expertise in diese Entwicklung einbringt.

Zum Anfang
เข้า สู่ ระบบ โจ๊ก เกอร์ 1231️⃣LOOK618 fullslot1681️⃣M98 grand slot9991️⃣M98 เค ดิ ต ฟรี บา คา ร่า 1️⃣2021 เครดิต 50 1️⃣2021 slot joker123th cc1️⃣M98 918kiss 88 1️⃣2021 สมัคร เกม สล็อต โร ม่า1️⃣LOOK618 สล็อต ค่าย นอก1️⃣LOOK618 pg slot4u 1️⃣2021
เล่น slotxo ฟรี1️⃣LOOK618 คา สิ โน wm1️⃣LOOK618 ยู ส ทดลอง เล่น live221️⃣LOOK618 joker123club1️⃣M98 ฝาก 1 บาท 1️⃣2021
เกมส์ สล็อต ฟรี เครดิต ไม่ ต้อง ฝาก ก่อน 1️⃣2021 บา คา ร่า 77 1️⃣2021 ทาง เข้า gclub16881️⃣LOOK618 การ เล่น บา คา ร่า มือใหม่1️⃣LOOK618 เว็บ สล็อต แตก ง่าย 2021 ฝาก ถอน ไม่มี ขั้น ต่ํา1️⃣LOOK618
918 เครดิต ฟรี ไม่ ต้อง ฝาก ไม่ ต้อง แชร์ แค่ สมัคร1️⃣LOOK618 สมัคร slot ฟรี เครดิต1️⃣LOOK618 slotv9 รับ 100 1️⃣2021 บา คา ร่า ufa7771️⃣LOOK618 สล็อต เติม true wallet ฝาก ถอน ไม่มี ขั้น ต่ํา1️⃣M98